Als vernunftbegabtes Wesen fragt man sich zuweilen ja schon, was man mit dem Geld, das da gerade in die Luft fliegt, nicht alles sinnvolles machen könnte. Doch dann steht man da und bewundert das Feuerwerk, weil man es schließlich just in dem Moment nicht mehr verhindern kann. Beim nächsten Mal vielleicht.

Ich bin allerdings gestern nicht rein zufällig in die Verlegenheit gekommen, ein paar Bilder und Videos von dieser nächtlichen Ruhestörung zu machen, sondern bin ganz gezielt hinfahren und gelaufen, als ich davon las, daß die Pyro Games auch in diesem Jahr wieder Station in Dresden machen. Natürlich wollte ich weder 24 Euro für einen Sitzplatz noch 12 Euro für einen Stehplatz ausgeben, also schnappte ich mir per Telephon meinen Bruder, mit dem ich dann auf die dem Spektakel gegenüberliegende Seite gewandert bin und habe dort mein Stativ zusammengebastelt. Da war es etwa 18:45 Uhr.

Bis das Feuerwerk endlich startete, mußten wir schließlich noch schreckliche Discomusik über uns ergehen lassen — bis kurz nach 20:00 Uhr, als es für Feuerwerk endlich dunkel genug war. Dann sollten vier Feuerwerkskünstler mit Musikuntermalung ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und im Wettbewerb gegeneinander antreten. Leider haben wir nur zwei geschafft, weil es dann doch ein wenig kühl wurde und ich schließlich die zweite Katze meines Bruders noch sehen wollte. So hatte ich zwar weniger Photomaterial zum Aussieben, aber unter dem Vorhandenen sind zumindest fünf Bilder, die sich lohnen, hier präsentiert zu werden — gemeinsam mit drei Videos.

Viel Spaß beim Anschauen:

 

 

 

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