Nach zwei Monaten Hausen in meiner Hobbithöhle in Bochum habe ich mich wirklich auf zu Hause gefreut, auf meine hohe Decke im besonderen und natürlich all die liebgewordenen Gewohnheiten im speziellen. Danach folgten zwei Tage bei Oma, dann ein Vortrag von Kathrin mit anschließendem Essen (von dem ich erst gegen 0:30 Uhr wieder zu Hause war) und heute schließlich eine Mini-Stadtführung mit Kathrin. Ich hatte mir für heute vorgenommen, mein NaNoWriMo-Buch zum Drucken zu bringen, doch als ich wieder zu Hause war, fiel ich erstmal in ein mitteltiefes Loch, aus dem ich mich erst jetzt freigraben konnte. Das heißt, daß ich gegen 21:30 Uhr noch immer 3.000 Wörter zu schreiben und dann natürlich auch noch das Layout zu gestalten habe. Das schaffe ich auch morgen definitiv nicht, so daß ich mir das alles in Ruhe einfach bis zum Ende des Jahres vornehme. Bekommt Mutti ihr Geburtstagsgeschenk eben nächstes Jahr.

Da ich heute wahrscheinlich keine große Lust zum Schreiben mehr finden werde, wird auch dieser Eintrag hier kürzer als sonst; dafür gibt es ein paar Bilder, die ich heute bei unserem kleinen Rundgang gemacht habe. Das erste Bild ist die Deckenkonstruktion in einem kleinen Durchgang in der Nähe der Frauenkirche. Normalerweise hängen dort große und kleine Kugeln, die man zur Weihnachtszeit in Sterne eingetauscht hat:

Bei folgender Collage wäre ich fast verzweifelt — nicht beim Photographieren, sondern beim Editieren. Der Filmstreifen sollte nämlich eigentlich positiv bleiben, so daß die Bilder darin wie Dias aussehen. Ich bin mit dem Ergebnis deshalb auch noch nicht zufrieden und werde demnächst schauen, ob ich das doch noch so hinbekomme, wie ich es ursprünglich vorhatte:

Folgendes Bild ist nicht wirklich schön, sondern eher das Gegenteil und soll zu Demonstrationszwecken hier erscheinen, um zu zeigen, welche schrecklichen Ausmaße Weihnachten auch zuweilen annehmen kann:

Und das Schlußbild zeigt schließlich eine leckere Frucht, deren Gelee ich sehr gerne aufs Brot esse, gerade jetzt aber nicht zu Hause habe — leider:

5 thoughts on “The Good, the Bad and the Ugly side of Xmas

  1. o_O Ihr klaut den Nürnberger Zwetchgermoh für eure kitschige Weihnachtsdeko???? UN-VER-ZEIHLIIICH!!! Ihr habt doch euren ollen Stollen, benutzt den doch, aber nicht unseren Zwetchgermoh!😉

    Hach ja, Kienäppel… Fliegen wunderbar weit, wenn man sie auf einen Stock aufspießt und schleudert. Können aber mit dieser Wucht auch Löcher in Balkonsichtschutzumrandungen aus Plastik reißen. Dann gibt’s Ärger und kein Gelee.

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    1. Ihr klaut den Nürnberger Zwetchgermoh für eure kitschige Weihnachtsdeko????
      Ich hatte ja keine Ahnung, daß dieses häßliche Teil tatsächlich einen Namen hat😛 Was ich nur gesehen habe war, daß diese beiden Teile überhaupt nicht zum Goldenen Reiter passen. Interessant wäre es gewesen, wenn man dem ollen Fritz eine Weihnachtsmütze aufgesetzt hätte, aber nein, da… ähem… klaut man lieber häßliche Aufsteller und ist aller Dekorationssorgen entledigt😉

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      1. Dir ist ja schon klar, daß du mit diesen Aussagen ab sofort kurz vor Nürnberg den Zug verlassen musst, solltest du gedenken hier irgendwann mal aufschlagen zu wollen, oder? Und Zwetschgermoh ist nicht der Name, sondern fränkisch für “Pflaumenmann”, wobei der eurige eh nur eine schlechte und dazu auch noch falsche Kopie ist, denn bei einem richtigen Zwetschgermoh ist der Körper aus Feigen und nur Arme und Beine aus getrockneten Pflaumen. Und der Kopf sieht auch nicht nach ner Waklnuss aus. Eure Stadtherren sind ja solche Pfuscher!😉

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