Nachdem ich in Bochum immer nur von Schnee im Wetterbericht hören durfte, war es gestern endlich soweit: Ich konnte das kostbare Weiß endlich auch live sehen. Von meinem Bruder zu seiner Geburtstagsnachfeier eingeladen, machte ich mich am Nachmittag auf den Weg, besorgte noch schnell einen Star Trek-Roman und die Geldbörse des Todes im Haus des Buches, um schließlich zur Elbe zu laufen und dort ein paar Photographien zu machen. An folgendem Löwekopf bin ich zwar schon häufiger vorbeigekommen, doch diesmal schien er mir ob der Sonnenbestrahlung wert, im Bild festgehalten zu werden:

Kurz vor Betreten der Augustusbrücke dachte ich mir beim Anblick des altertümlichen Briefkastens, daß auch das ein hübsches Bild sein könnte (zumal er mich in weitestem Sinne sofort an mein Brief-Seminar erinnert hat):

Folgende drei Bilder sind dem Eis auf der Elbe gewidmet: zwei normale Bilder und ein Gif, um die Bewegung ein wenig nachvollziehen zu können (ist ein seltsames Gefühl, wenn man auf der Brücke steht, direkt über die Brüstung schaut, um das Eis unter sich hinwegziehen zu sehen):

Abends schließlich war mir mein Bruder bei einer Langzeitbelichtung behilflich: 30 Sekunden | 3 Positionen:

Und selbstverständlich kam ich nicht über die Carolabrücke, bevor ich nicht zwei Nachtbilder von der Dresdner Altstadt gemacht hatte:

Im Irish Pub hab es dann neben ein paar leckeren irischen Getränken noch ein Cottage Pie für mich und ein Stew für meinen Bruder, außerdem zwei Tüten Vinegar Crisps (die tatsächlich lecker waren!):

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