Dean Ambrose don't like them, too

Survivor Series is finished and I have to say that it wasn’t really enjoyable for most of the time. At least for me. And as for this is my opinion I stand for it. I mean, seriously: it could have been a great start with the Elimination Match but Dean Ambrose eliminated as the first wrestler after around two minutes killed it for me. Mostly because him starting like the famous Duracell bunny on speed was great to watch. But because he couldn’t leave alone the referee he was pinned by surprise by Rhodes and counted out. There were some good moves by Rey Mysterio but otherwise and especially with Roman Reigns as the winner versus Cody Rhodes at the end I wasn’t too enthusiastic. Even the behind the scenes celebration video by The Shield got me more into it than the actual fight.

After the Intercontinental Championship match that Big E Langston could win there was the Divas 7 vs 7 Elimination Match. Something to forget really. But there is one question: what is so damn special about AJ Lee? Her bodyguard Tamina Snuka (who is the only one of the Divas I slightly enjoy to watch) does the whole work for her and then AJ pins one but fails to stand just ten seconds against the winner of it later. I don’t really get it. For my liking that’s not Champion material at all. Another fight I have barely watched was the next one: Ryback vs Mark Henry. Henry won which was good but I didn’t really care. Next fight was the same: I mean John “Who Cares” Cena vs Alberto Del Rio. Who on Earth really expected another outcome of this match than a win by Cena? The most annoying fact about this match was that the whole scenario lasted the lot of 32 minutes. It felt even longer, believe me.

But after that I finally got another match I was looking forward to: CM Punk and Daniel Bryan vs The Wyatt Family. I wasn’t really excited because of this character DB has to play and the Wyatt’s I don’t like to see at all. I could take ‘The Beard and The Best’ more seriously than I do if DB would act more like a grown human being and not a dwarf out of a dark swamp. But that’s the fault of WWE not of DB. The fight itself only took just over fifteen minutes with the last two minutes the most and only enjoyable. Infact I thought it would just kick start from when Punk finally fought like he can. The previous fight was all about Punk and DB get beaten up by the Wyatt’s, Punk laying outside of the ring and Punk and DB kicking Erick Rowan at his legs knee height. Most notable was that Punk got another new shirt plus some other stuff (he does have more WWE merch at the moment than John Cena and this fact alone tells me that the WWE knows for sure with whom the can make the most of money but in the ring they seem to have no clue what to do with Punk) and that his yellow trunks do indeed hide nothing. But the WWE cameras were aware of that and showed only Punk’s back or – when his front – then just until above his trunks. At least it’s a children’s program, too, you know!

The so-called main event and the last fight of Survivor Series was boring like this now famous bag of rice in China. Randy Orton had appeared backstage three times already always asking The Authority if they indeed wouldn’t help him during his match versus Big Show. No physical interference was promised and kept except for the fact that they just made their entrance when Randy Orton was about to lose. Orton then used the interruption and won it. But the whole match before was boring – mostly because of Big Show, who is as slow as my dead great-grandmother. But also the audience in Boston was terrible not just some fights. When the majority of wrestlers have to call for their voices then there has to be a strange mood around the arena. And as a wrestler fighting in front of such boring fans I wouldn’t care much about the fight as well. Both parties have to incite and interact with each other. When this connection is missing the whole event will fail. And so it was for me.

Or as DB and Punk had to say after they were asked if the two of them would continue as a Tag Team: “Yes? No? I don’t know!”

CM Punk checks his jaws CM Punk and DB have enough

PS.
You still want to know the worst fact from this Survivor Series I haven’t told you so far? Well, alright, you wanted it. You get it: we will have a John “Who Cares” Cena vs Randy “Complains Too Much These Days” Orton feud for a unification match most probably to happen at Wrestlemania XXX with a very certain outcome. Any opinions on that?

Dean Ambrose can't hide it

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6 thoughts on “Survivor Series 13/11/24: I don’t like Tag Teams

  1. Dean Ambrose eliminated as the first wrestler after around two minutes killed it for me
    Als ich mir gestern SS angesehen hatte, wusste ich ja noch nicht, ob eventuell neue Kämpfe geplant worden waren in der Zeit, in der ich in S war. Also wunderte mich diese Tatsache auch sehr, dachte jedoch noch, daß Ambrose wohl einen anderen Kampf haben würde, weshalb er so schnell wie möglich aus dem Ring eliminiert wurde. Kräfte schonen und so. Sinn hat das also nicht wirklich gemacht. Aber wie üblich beim Wrestling kann man über die Gründe nun wieder stundenlang mutmaßen. Zuweilen ist das eine der Eigenart des Wrestlings, die mich auf dieselbe Weise nervt und ärgert wie die Weiegrung von Vereinen etwas zum Zustand eines bestimmten Spielers presizugeben. Bedauerlicherweise ist da das Wrestling noch nicht im neuen Jahrtausend angekommen und versucht es noch immer mit dieser Mauertaktik. Bloß nichts über die Personen hinter den Charakteren erwähnen. Völlig egal, daß nun durch all die Technik und die Verbreitungsmöglichkeiten wirklich niemand mehr glaubt, daß es keinen Unterschied zwischen den Wrestlern und den Menschen dahinter gibt. YouTube ist voller Videos, die einem erklären, wie welche Moves gefakt werden, aber die WWE versucht immer noch aufgeklärten Menschen vorzumachen, daß es den Weihnachtsmann tatsächlich gibt. Keine Ahnung weshalb man meint, es wäre schädlich, wenn irgendwer hier und da auch mal die Wahrheit erfährt. Jesus, man geht doch auch ins Kino ind Theater, liebt was man sieht, selbst wenn man weiß, daß McGyver aus einem Kugelschreiber und nem Kaugummi keine Bombe basteln kann. Und gerade durch Wrestler wie Punk müsste doch klar werden, daß es dem Erfolg eines Wrestler sogar zugute kommen kann, wenn man mehr von dem Menschen hinter der Charakter weiß. Würde es meinem Vergnügen wirklich hinderlich sein, wenn ich weiß, daß ein Ambrose sagen wir mal wegen einem übersäuertem Muskel einfach nicht über die volle Zeit gehen konnte? Wäre das nicht sogar förderlicher als dieses blöde Spekulieren, was nun losgewesen sein könnte? So oft wird über die WWE gemeckert und dabei mag sie ja gar nicht an allem Schuld sein. Vielleicht hat sie nicht scheiße gebucht, sondern musste lediglich auf bestimmte, veränderte Umstände reagieren. So wie jeder über die erste Fehde zwischen Ryback und Punk gemeckert hat, laut Punk aber einfach zu diesem Zeitpunkt keine andere Konstellation möglich war. Da nimmt die WWE lieber in kauf, daß man so angepisst ist, daß man nicht mehr schaut, anstatt einfach auch mal bestimmt Tatsachen öffentlich zu machen und damit Verständnis zu ernten. Dagt mir ein Trainer, er konnte nur Spieler X auflaufen lassen, weil di anderen Alternativen Durchfall hatten, verstehe ich das doch besser, als wenn ich nur sehe, der nimmt die besseren Alternativen raus um eine schlechtere spielen zu lassen. Herrje, wir leben im Internet- und Mediengeilheitszietalter! Die Wahrheit kommt doch eh auf die ein oder andere Weise raus, also lieber gleich die Chance nutzen und sie selbst erzählen, als von irgendwem anderes, der sie dann noch zu eigenem Nutzen ausschmückt. Das hat man bei der WWE aber noch immer nicht kapiert.

    what is so damn special about AJ Lee?
    Die Frage ist wohl viel mehr, was so besonders an der Divas Divison als solches ist. Das ist Sexismus in Reinkultur. Kein einziges Klischee wird ausgelassen. Und das ärgert mich immens. Ich sehe das mal so: man muss auch Frauenfußball nicht mögen, aber wenigstens sollten Frauen in ihrem Sport gleich behandelt werden wie ihre männlichen Kollegen. Ich werde sicher nie wirklich etwas mit Frauen im Wrestling anfangen können, würde mir aber doch wünschen, daß man ihren Sport genauso behandelt wie den der männlichen Wrestler. Dumme Storylines gibt es bei denen auch, aber was man die Frauen dort machen lässt, ist doch letztlich nichts anderes als das, was beim Boxen die Nummern-Girls repräsentieren (oder beim Darts die Entry Girls). Kann ich wirklich beurteilen, was eine AJ Lee oder andere können, wenn die meiste Zeit an Haaren gezogen oder gekreischt wird, wenn ich mehr darum bange, daß keiner von denen die Möpse aus den engen Anzügen hüpfen? Das ist übrigens etwas, was ich ganz speziell Stephanie McMahon sehr übel nehme. Sie hätte die Position sich da mal positiv einzusetzen (und ich meine nicht ihren Charakter, sondern die Person hinter den Kulissen), dadurch auch junge Mädchen und Frauen über die Hingabe an einen männlichen Wrestler ans Wrestling als Sport heranzuführen, ihnen ein Frauenbild zu vermitteln, das modern und aufgeklärt ist und nicht allein auf körperliche Ideale reduziert ist.

    the Wyatt’s I don’t like to see at all
    Neben Vickie ein weiterer Unterschied zwischen dir und mir. Ich mag die wirklich gerne sehen. Schon bei der Entry-Musik reiße ich mittlerweile auch meine Arme hoch lol Und Bray Wyatt’s Lache ist doch mal göttlich genial. Luke Harper hat’s mir als Wrestler seit seinen Kämpfen gegen Chris Hero angetan, wohl auch weil seine physische Kombination aus groß und mächtig, aber nicht protzig im momentanen Wrestling selten ist. Nur Erick Rowan kann ich so gar nicht einschätzen. Er geht ziemlich unter und anders als Harper bekommt er nicht dieselbe Aufmerksamkeit. Darüber hinaus kann man aus der Wyatt Family definitiv auch zukünftig viel machen, wenn man es denn richtig angeht. Neue Mitglieder, spezielle Aufträge etc. Da sehe ich viel Potential.

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    1. Was diese Geheimhaltung beim Wrestling angeht, ist es beim Wrestling sogar noch sinnfreier als beispielsweise beim Fußball (oder anderen Mannschaftssportarten). Zumindest sollte man da davon ausgehen, daß es eben nicht geskriptet ist, man also vor einem Spiel tatsächlich nicht weiß, wer am Ende gewinnt (sieht man einmal von gekauften Spielen ab, die aber hoffentlich nicht in der Masse stattfinden, daß man bald Wrestling-Verhältnisse erreicht). Also kann ich es beim Fußball nachvollziehen, daß man eben kaum etwas zum Gesundheitszustand der Spieler verlauten läßt, um eben dem Gegner nicht die Chance zu geben, sich noch besser auf die Startelf des Gegners einstellen zu können.

      Beim Wrestling allerdings und bei der WWE scheint mir der Grund schlicht darin zu liegen, daß man eben will, daß gerade so viel wie möglich spekuliert und diskutiert wird über eventuelle Eventualitäten etc. Und da hilft das Internet zusätzlich, um Diskussionen am Laufen zu halten, weil eben jeder eine andere Meinung hat, neue Spekulationen und Gesichtspunkte einbringen kann. Würde die WWE nun ständig alles offenlegen, wären die Diskussionen schnell abgeebbt.

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      1. Und da hilft das Internet zusätzlich, um Diskussionen am Laufen zu halten, weil eben jeder eine andere Meinung hat, neue Spekulationen und Gesichtspunkte einbringen kann. Würde die WWE nun ständig alles offenlegen, wären die Diskussionen schnell abgeebbt.
        Nur sind die Diskussionen ja nicht von der WWE initiiert und auch nicht gewollt. Im Gegenteil. Und genau darin liegt das Problem: Sie sind Rückständig, akzeptiere nicht, daß durch das Internet und die neuen Techniken wie (ich sag’s jetzt mal so) “Slow-Mo für alle!” nicht mehr dieselben bedingungen herrschen wie noch vor 20 Jahren. Heutzutage rennt jeder mit einem Handy rummt, klann jeder dank diesem und Twitter Bilder von vermeintlich verletzten Wrestlern machen, wie die beim Einkaufen an der Schlange stehen. Anstatt sich dem aber zu öffnen, wird auf Geheimhaltung gemacht, als wäre diese noch möglich. Da fühlt sich das WWE Universe zurecht verkackeiert und verblödet hingestellt, wenn die dann nicht bestimmte Dinge einfach mal erklären. Es geht ja nicht um alle Fakten, so wie es auch nicht darum geht, vor einem Spiel zu sagen, wer fehlt, aber hinterher zu erklären, der war krank oder aus familiären Gründen nicht beim Spiel. Da bricht sich niemand nen Zacken aus der Krone und spielschädigend ist das auch nicht. Wie oft haben wir denn gerätselt, was nun mit unseren bevorzugten Spielern passiert ist, die nun weiß Gott keine Messis sind, wo man Gefahr läuft, daß eine Verletzung ein mittelschweres Erdbeben auslösen. Warum war es denn beispielsweise der WWE erst möglich mit einer kurzen Nachricht zum Zustand von AJ aufzuwarten, nachdem sich im Netz in sekunendschnelle verbreitet hatte, daß sie im Ring ohnmächtig geworden war? Es muss doch jedem bei der WWE klar sein, daß durch Twitter nunmal auch die Fakten von beispielsweise RAW ans Tageslicht kommen, die sich abseits der Kameras oder in Werbepausen abgespielt haben durch die Zuschauer in der Halle. Dann doch lieber selbst davon berichten und zwar wahrheitsgemäss als durch einen Zuschauer in der vorletzten Reihe. Natürlich will ich nicht immer im Einzelnen wissen wie ein Regisseur nun sein meisterwerk verfilmt hat. Aber was die Darsteller von ihren Erfahrungen berichten, interessiert mich schon und ist ja manchmal auch hilfreich um eine Geschichte noch tiefer zu verstehen. Die Filmindustrie macht sich dieses Interesse zunutze durch Audiokommentare auf DVDs. Finde ich jetzt die Anfansgszene von “Django” weniger cool, weil ich weiß, daß der arme Franco Nero diesen Sarg eine halbe Ewigkeit hinter sich herziehen musste (und die Szene ist ja ungeschnitten), während der Regisseur sich eine Freude daraus gemacht hat, mal flink das Set abzubauen und Nero völlig allein stand und nur auf eine vereinsamte Kamera blickte, als er irgendwann doch mal anhielt, verwundert über das fehlende “Cut”? Die WWE nimmt es nach meinem Empfinden einfach zu ernst mit der Illusion, die sie erzeugen will und tut sich dabei gleichzeitig noch nicht einmal einen Gefallen, weil immer mehr Leute abspringen, da sie nicht verstehen, warum so viele Kämpfe nicht den Wünschen der fans entsprechen können (sagen wir mal eben wegen echter Verletzungen). Stattdessen werden dann einzelne Wrestler als Ursache für sinkende Zuschauerzahlen verantwortlich gemacht und nicht einmal dagegen sagt die WWE zum Schutz der Wrestler etwas.

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        1. Stattdessen werden dann einzelne Wrestler als Ursache für sinkende Zuschauerzahlen verantwortlich gemacht und nicht einmal dagegen sagt die WWE zum Schutz der Wrestler etwas.
          Vielleicht ja genau aus dem Grund: die WWE interessiert das gesamte Internet nicht, also nicht welche Spekulationen es gibt, welche Kämpfe man sich wünscht etc. Sie bekommen also nur mit, was die Zuschauer in den jeweiligen Arenen von sich geben – Schilderaufschriften, Buhrufe gegen spezielle Wrestler, Applaus für andere. Nur wenn ich mir da machmal anhöre und sehe, wie John Cena so begrüßt wird, was in der Regel nicht wirklich freundlich ist, dann scheint der WWE sowas eben auch egal zu sein. Irgendwie ist das wirklich seltsam, denn da scheint es zwischen WWE und Fans keine wirklich erkennbare Interaktion zu geben. Die gibt es nur zwischen den einzelnen Wrestlern und ihren Fans. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, daß kaum auf Wünsche eingegangen wird oder mal ganz neue Gimmicks ausprobiert werden, ganz neue Fehden-Aufhänger etc. Stattdessen wird halt das wiederholt, was vor drei, sechs und neun Jahren schon funktioniert hat. Manchmal frage ich mich auch, wozu eigentlich noch Creatives gebraucht werden, wenn doch eh alles aus der Mottenkiste hervorgeholt wird, was es so oder ein klein wenig anders schon mal gegeben hat.

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          1. Tja, und das ist es eben, weshalb die Zahlen sinken, in einer Zeit, in der es eben auch an sich schon immer schwerer wird gegen all die Alternativen im TV anzukommen. Nur bekommt es die WWE perfekt hin neben dem “Interessiert uns nicht” den Leuten auch noch ein herablassendes “Ihr habt doch auch gar keine Ahnung vom Geschäft” zu vermitteln. Den Leuten, die das Produkt doch konsumieren, also kaufen sollen. Stattdessen bekommt man den Eindruck, daß genau das, was die Leute wollen schon aus reinem Trotz nicht gemacht wird und daß, was sie nicht wollen bis zum bitteren Ende durchgezogen wird. Klar kann man nie alle zufrieden stellen, dazu sind die Interessen der Fan-Gemeinde einfach zu unterschiedlichen. Meinetwegen sollen sie doch ihren Cena haben. Nur warum muss der denn ständig alles bekommen? Er hat sich doch einen so großen Namen machen können, daß er auch ohne Titel (oder jetzt vielleicht bald Doppeltitel) noch immer als Zugpferd für alle Geschichten, die die WWE neben dem Wrestling noch so zu laufen hat, eignet und verwendet werden kann. Verlngt doch auch keiner, daß es nur noch Punks im Wrestling gibt. Die Mischung macht’s. Aber stattdessen tauchen gute, neue Leute auf und verschwinden plötzlich wieder. Wo ist eigentlich Fandango? Und warum wurde Damien Sandow – ohne Zweifel ein hervvorragender Wrestler – zunächst gepuscht und darf sich jetzt hier und da mit Dolph Ziggler duelleiern, der vor einem halben Jahr auch noch um Titel kämpfen durfte, nun aber aus unerklärlichen Gründen herabgestuft wurde. Und warum gibt es nicht auch bei Sheamus wenigstens alle paar Tage mal einen Gesundungsprozessbericht wie bei Cena? Ich weiß nicht, ob die tatsächlich glauben, daß der Undertaker auch in 20 Jahren Wrestlemania noch retten wird, wenn da nicht endlich was nachkommt.

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            1. Und genau deshalb denke ich ja auch, daß diese Polls von vorne bis hinten gefakt sind. Man läßt die Leute zwar abstimmen und diese Stimmen werden auch gezählt, aber hier und da werden dann einfach ein paar Tausend Stimmen der gewünschten Siegalternative zugeschanzt und schon kann die WWE sagen: seht ihr, die Mehrheit wünscht sich das und das, aber machen wir das, was sich die Mehrheit wünscht.

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