01 September 2012

I was in the mood for some blancmange today. And woodruff jelly. So I combined both to get this a bit strange looking dessert. Really: it was tasty.

02 September 2012

I own a board game called “Durch die Wüste” (i.e. through the desert) and today I had the idea to put the game characters (i.e. camels and its riders) in some order. I have made several pictures but think that this is the best.

03 September 2012

On my way to the train station today I discovered this cylinder container with the bottles on it and just had the imagination in mind of a heavy party last night.

04 September 2012

My new mobile phone I got today: the Samsung Galaxy S III with an Irish cover. My wallpaper has changed since.

05 September 2012

Typical socialist Realism art on three dorms on the campus of the Dresden university of technology.

06 September 2012

I love mosaics, mostly older one’s (around 2nd / 3rd century A.D.) but I also have an eye for slightly more modern one’s like this one: situated nearby the main train station in Dresden, Germany.

07 September 2012

Received these two Walkers crisps packets today I have ordered for Ireland’s first World Cup 2014 qualification match against Kazakhstan tomorrow. Only about two weeks from here I discovered this fabulous Walkers advert for Ireland. Sadly I have to admit that Walkers are not really my taste.

08 September 2012

This is a part of the diving lake in Horka, near Bautzen, Germany. My brother went there diving and I was there for company and taking some pictures. It was also the first day I used Instagram for more than one picture per day. But I had also my usual camera with me because I still think that Instagram pics aren’t that great for photographing.

09 September 2012

Was with my family for a nice walk today. I have already written a little report so I don’t need to repeat myself. It’s the report together with the Instagram pics. Another photo report with the better pictures will (probably) follow.

10 September 2012

There you can have a look into my book cabinet. Just because I was in need for the daily picture at the very last minute. You can call yourself lucky!

11 September 2012

Had to take a walk into this direction where the Train Museum of Dresden is situated. So I took a picture of it.

12 September 2012

It’s the time of the year for chestnuts. And in my neighbourhood there are many chestnut trees. So I picked up some and arranged them onto the table on my balcony for a picture.

13 September 2012

Some Pink Floyd buttons arranged on a bag (at my home).

14 September 2012

Another Instagram picture from today because I seriously think that it doesn’t look too bad. It’s probably an old mile stone situated near the university library in Dresden.

15 September 2012

Some funny bird graffiti just in front of the store I usually buy my daily needs.

16 September 2012

Actually this is a part of an Islamic prayer rug but it’s decorated on the wall of my living room.

17 September 2012

You know this already when you have read my latest posts. So these are the first 15 parts of my own patchwork quilt I’m currently making.

18 September 2012

Probably one of the best things in autumn is that the leaves are changing their colours. And this is just one leaf that looks just terrific.

19 September 2012

This isn’t my statement because in school I loved math but I was in the so-called Willers-building of the TU Dresden today and discovered this scribble from an obviously annoyed student.

20 September 2012

This is the latest square I did and tried out this pattern. It doesn’t look to bad in my honest opinion.

21 September 2012

Nothing special today just a spoon with a heart of sugar in it.

22 September 2012

This is a part of a big candle I once got from my mother. I’ll have to ask her again how old it is. Probably that old how it looks like.

23 September 2012

Once Kevin Kilbane played for Hull City I’ve bought this Hull ducky to have something to remind me. Fan stuff. Now it guards my Pink Floyd CDs and LPs.

24 September 2012

This is the main entrance of the Beyer-Bau of the TU Dresden in painted style. The hidden words say:
Bauingenieurabteilung
Geodätisches Institut
** Observatorium **
Wissenschaftl.(iches) Photogr.(aphisches) Institut

25 September 2012

Thankfully this isn’t my balcony. I wouldn’t take one single step on it. This one definitely needs some restauration.

26 September 2012

Two of my favourite fruits combined on one plate. It was delicious.

27 September 2012

There are paintings in abstract art like white square on a white ground or similar rubbish so I thought I could do photograph similar but used black and blue wool for it. There you have it: blue wool in black wool.

28 September 2012

It was late again for the daily picture so I have chosen this crazy looking container for my contact lenses.

29 September 2012

Part of my main bookshelf and it’s my Thomas Bernhard corner where obviously all the books of the Austrian author are situated. He’s one of my favourite authors.

30 September 2012

This is a part of the high walls of the Hülsse-Bau of the TU Dresden very near to my home. During WW II it was a prison.


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6 thoughts on “September 2012

  1. Ich komme ja immer noch nicht über die Unansehnlichkeit von diesem Pudding-Massaker hinweg!

    Dieser Effekt beim Pink-Floyd-Bild irritiert meine Augen, so daß sie wehtun. Schräg. kann es also nicht wirklich betrachten.

    Und wie bitte kann Mathe sich ficken? Da schien ja ein wirklich reifer Student gesessen zu haben.

    Gut, aber um nicht nur zu meckern: Das Muster schaut wirklich nicht toO bad aus. Ist das ein halber/aufgelöster Zopf oder sowas? Übrigens ist das auch ein Bild für die Kategorie “optische Täuschung”, hab ich festgestellt, nachdem ich da mal etwas länger drauf geschaut habe. Zuerst sieht es ja so aus, als ob die geschwungenen Linien räumlich nach oben gehen (was sie ja tatsächlich tun). Nach einer Weile konnte ich plötzlich den umgekehrten Effekt wahrnehmen, nämlich, daß nicht sie erhoben sind, sondern die Bereiche drumherum bzw. die Linien sich nach unter absenken. Man muss nur lang genug auf die Mitte zwischen den beiden vollständigen “Kreisen” schauen und dabei die Augen auf unscharf stellen (oder wie man das nennt, wenn man beabsichtigt nahes unscharf sieht – sozusagen bei Nahsicht auf Weitsicht stellt)

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    1. Ja, gut, der Pudding / Götterspeise-Mix sieht wirklich nicht sehr appetitlich aus, aber lecker war er trotzdem🙂

      Und auch: ja, der Effekt bei dem PF-Bild hat in der Tat diese Wirkung, allerdings wollte ich das wohl irgendwie auch hervorrufen, um nachzuvollziehen, wie sich wohl 90% der Bevölkerung in den 70ern gefühlt haben, wenn sie die ein oder andere Pille eingeworfen hatten😉

      Die Schrift auf dem Pult sieht ja ein wenig männlich aus, also nehme ich an, daß es sich um einen männlichen Student handelt. Zuweilen studiert man ja Mathe, weil die Eltern es so wollen (damit aus dem Jungen was ordentliches wird!), also könnte das seine Art sein, gegen die Eltern zu rebellieren, obwohl die das natürlich nicht mitbekommen, was da steht. Jedenfalls war das mein Gedanke, den ich hatte, als ich das gesehen habe.

      Und das Muster sind im Grunde zwei Zöpfe nebeneinander, die aber eben nicht als Zöpfe gestrickt werden, sondern als Wellenlinien. Im Grunde ziemlich einfach zu machen. Und den Effekt, den du beschreibst, hatte ich in der Tat auch beim Photographieren. Ich wollte gerade den Auslöser drücken, als das Bild auf dem Kamerabildschirm nach innen gewölbt erschien. Das fand ich so verwirrend, daß ich erstmal absetzen mußte, um zu kontrollieren, ob das Strickwerk noch immer richtig herum aussieht😉

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  2. Haha, der Kontaktlinsenbehälter sieht aus wie zwei Frösche🙂

    Muss doch eigenartig sein, an einem Ort zu studieren, wo früher Menschen inhaftiert waren und wohl wenig human behandelt wurden.

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    1. Ja, das mit dem Kontaktlinsenbehälter ist beabsichtigt. Mein letzter Behälter in der Form war auch grün😉

      Im Hof des Hülsse-Bau ist eine Platte mit einer Kurzbiographie eines 16jährigen Häftlings geschildert, der kurz vor Kriegsende in dem Gefängnis noch ermordet wurde. Das ist schon heftig, wenn man das liest und dann an den Mauern hochschaut, wie sie heutzutage so friedlich dastehen. Ich hatte in dem Gebäude auch ein Germanistik-Seminar, und ab und zu schweift man dann fast zwangsläufig ab und stellt sich vor, ob vielleicht genau in diesem Raum jemand war, der das Ende des Krieges nicht mehr erlebt hat.

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      1. Ja, kann ich mir vorstellen, daß das ein eigenartiges Gefühl war. War mal in der TU München, wo draußen vor dem Eingang Original-Flugblätter der Scholl-Geschwister in den Boden eingelassen sind, also dort, wohin sie auch gefallen sind. Ich stand auch an dem Geländer, von wo aus sie die heruntergeworfen haben. Da steht man da, weiß um die Geschichte und gleichzeitig geht das leben seinen normalen Gang, kommen und gehen Studenten, laufen über diese Flugblätter (sie sind nicht irgendwie abgegrenzt, sondern sollen bewusst natürlich auf dem Pflaster wirken), unterhalten sich über all die Dinge, über die Studenten sich nun mal unterhalten und gleichzeitig weißt du, hier an der Stelle hat etwas so wichtiges stattgefunden. Es gibt zwar speziellen Gedenkplätze an denen man sich auch so richtig auf die Geschichte einlassen kann. Doch wenn solche Orte nicht abgesondert sind, sondern ganz normal in den Alltag integriert sind, dann ist das gefühlsmäßig nochmal was ganz anderes. Wir haben ihr in Nürnberg zum Beispiel diese sogenannten Stolpersteine (gibt es auch in anderen Städten, vielleicht auch bei euch). Diese sehen in der Form her wie Pflastersteine aus und sind mitten auf den Gehwegen in de Boden eingelassen, direkt vor Eingängen zu Häusern, in denen Juden lebten, die im 2. Weltkrieg auf die ein oder andere Weise getötet wurden. Auf diesen Steinen stehen die Namen und die Art des Todes. Und immer wieder, wenn man so seine alltäglichen Erledigungen macht, stößt man hier und da auf welche, die einen dann für einen Moment aus dem Alltag reißen. Man schaut beim Vorbeigehen auf die Haustür, fragt sich, hinter welchen der Fenster sie wohl gelebt haben mögen, stellt sich vor, wie sie über die Steine gezerrt wurden, bevor man wieder in den eigenen Alltag und die Gegenwart zurückkehrt. Das beeindruckt mich jedesmal.

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        1. Also, soweit ich weiß, gibt es diese Steine in Dresden nicht. Könnte mich auch irren, aber bewußt geworden wären die mir jedenfalls nicht und ich laufe ja durchaus nicht mit Scheuklappen durch die Stadt. Soll natürlich nicht heißen, daß es nicht doch vielleicht welche gibt, aber wenn nicht, dann sollte man das definitiv mal initiieren. Erst heute hat unser Ministerpräsident Stanislaw Tillich ja endlich mal öffentlich festgestellt, daß Sachen ein rechtes Problem hat. Da wären diese Stolpersteine eine erste Maßnahme, um auf vergangenes Leid aufmerksam zu machen.

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