Eine kleine Nachlese: Meine letzte Zugfahrt von Bochum nach Dresden (10. Februar 2012)

Als wenn die endgültige Rückfahrt von Bochum nach Dresden nicht schon schlimm genug gewesen wäre, mußten in Kassel auch noch zwei Schwule einsteigen, die wirklich eine Schande für ihre sexuelle Orientierung waren. Man hätte meinen können, man hätte vierjährige Kinder hinter sich sitzen, aber das zu sagen ist wohl eine Beleidigung für alle vierjährigen Kinder.

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Ich: der größte Hooligan unter der Sonne

Seit dieser doch leicht infantil anmutenden Kollektivreaktion auf die Bilder von Lars, dem kleinen Eisbären im Bochumer Planetarium bin ich heute Morgen mit dem Willen aufgewacht, mir eben diese Veranstaltung anzuschauen, und zwar Punkt 14:45 Uhr. In meinem Hinterkopf hatte ich noch ein anderes Ereignis, das um diese Zeit stattfinden sollte, abgespeichert, allerdings fiel mir das erst ein paar Minuten bevor ich losging auf: 13:30 Uhr hatte bereits das Spiel der 2. Bundesliga, VfL Bochum vs Hansa Rostock, begonnen. Ich lief gegen 14:15 Uhr, also gerade zur Zeit der Halbzeitpause, los.

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Eine fast erfolgreiche Meuterei

Mein rechtes Knie tut weg, ich bin müde und will eigentlich so bald wie möglich ins Bett, aber dennoch will ich diesen kurzen Eintrag hier noch schreiben, weil die Anekdote gar zu schön war.

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Timelapse: Planetarium Bochum

Ich weiß, daß es den ein oder anderen Besucher meines Blogs gibt, der / die sich fast täglich mein 365+1-Bilder-Projekt anschaut. Trotzdem will ich nicht, daß das heutige Bild irgendwie untergeht, zumal es auch ein weiterer Versuch ist, ein Zeitraffer-Gif zu erstellen. Noch immer habe ich kein Programm zum schnellen Erstellen eines Films, also mußte das erneut manuell geschehen: 61 Bilder (aller zehn Sekunden aufgenommen), verkleinert und mit etwas mehr Farbintensität versehen, dann in Corel PHOTO-PAINT 11 als Film zusammengefügt und als Gif gespeichert — und schon war Bild 025 / 365+1 (nach etwa einer Stunde) fertig:

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Kapitulationseintrag

Ja, tatsächlich: ich kapituliere! Vor dem Bestreben, doch noch während meiner Zeit in Bochum eine gedruckte Ausgabe meiner NaNoWriMo-Novelle in Händen halten zu können. Zunächst hatte ich auf dem RUB-Campus zwei Copyshops besucht, von denen der erste keine A5-Bindungen herstellen konnte / wollte und der zweite nicht die Art von Bindung zur Verfügung hatte, die ich gerne wollte. Der hat mir allerdings die Adresse einer Druckerei genannt, zu der ich zwar eigentlich fahren wollte, es wegen des regnerischen Wetters dann aber doch habe sein lassen. Statt dessen bin ich noch in einen dritten Copyshop gegangen, der meine gewünschte Bindung auch nicht vorrätig hatte. Am selben Abend fand ich schließlich noch einen vierten Copyshop, der aus Gründen, die mir bereits entfallen sind, auch nicht infrage kam.

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There is finally snow but I’m not completely satisfied

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Der Geologe aus Kassel

Zuweilen, wenn einige Zufälle an einem Tag oder zu einem Ereignis zusammen kommen, möchte man gerne an Schicksal glauben. So auch ich gestern, als ich mit einem debilen Lächeln im Gesicht diesen Freitag, den 13. auf meinem heimischen Sofa noch einmal Revue passieren lassen habe.

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