Match analysis: Republic of Ireland 1-6 Germany (WC 2014 Qualification)

I have tried to get my feelings about the current Irish team into the editing of this picture. I think it worked quite well when I have a look on it now.

Thanks to @gergilroy I can put here the link for the brutally honest analysis by Kenny Cunningham and Kevin Kilbane about the desastrous Ireland World Cup 2014 qualifier versus Germany yesterday. You can also read a summary about their main points and some good commentaries here.

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Post Republic of Ireland 1-3 Croatia (Euro 2012)

As I have written before: hope was immense before the game but only three minutes into it perhaps all Irish supporters were crashed down to Earth again. Then again right before half-time and maybe into that big hole right into the second half. You could tell it was bad luck with the third goal (it was!) and the referee was at fault not to give the penalty for the foul on Robbie Keane (yes, it was a penalty!) but what really counts was the naitivity and all-over bad defence on the other two goals plus the robot-like performance without real heart and the missing plan B by Giovanni Trapattoni.

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Protected: There is a new kit in town, pt.1 (n.s.)

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Protected: Roy Keane and Kevin Kilbane

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Protected: Kevin Kilbane: 2000 / 2001 goal gifs and 2012 Newcastle 2-1 Aston Villa co-commentating

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Sonnenaufgang und Literaturklassiker

Kurz nachdem ich heute Morgen in den Katakomben des Bochumer Hauptbahnhofs die Studentenmassen auf die nächste U35 zur Uni habe warten sehen, habe ich mich ernsthaft gefragt, ob ich vielleicht noch mal eine halbe Stunde eher losfahren sollte, um einen halbwegs angenehmen Stehplatz zu bekommen. Ich wäre dann zwar eine geschlagene Stunde vor Beginn des IPS in meinem Büro, aber das würde ich eventuell für ein wenig Sauerstoff mehr in Kauf nehmen. Vielleicht gibt es sich aber auch im Laufe des Semesters.

Heute hatte ich aber weniger Furcht vor zu geringer Sauerstoffzufuhr, sondern davor, daß die Probleme in meiner rechten Schulter zunehmen könnten. Ich befürchte seit Tagen ja einen eingeklemmten Nerv, und obwohl es mittlerweile besser geworden ist, schmerzt es und ist es leicht taub zur selben Zeit — kein allzu schönes Gefühl, zumal ich mittlerweile durch die leichte Gewichtsverlagerung und ständigen Dehnversuche auch leichte Rückenschmerzen wahrnehmen muß. Wenn das nicht besser wird, muß ich also doch noch hier in Bochum zum Arzt, was ich eigentlich vermeiden wollte!

Trotz meiner unsäglichen Schmerzen bin ich jedoch rechtzeitig im Institut angekommen, und ich habe es sogar geschafft, aus dem Fenster zu klettern, um den wunderschönen Sonnenaufgang zu photographieren. Genau 18 Mal, um genau zu sein. Abends habe ich dann den halbwegs gleichen Bildausschnitt von jedem Bild aneinandergereiht und einen einfachen Rahmen angefügt, so daß man nun in einem einzigen Bild (siehe oben) den Sonnenaufgang vom 21. Oktober 2011 zwischen 8:04 Uhr und 8:14 Uhr in Bochum nachbetrachten kann. Und damit man sieht, wie die Originalbilder aussahen, füge ich da mal eines an:

Nebel war auch vorhanden, so daß ich neben Sonnenaufgangsphotos auch ein paar Nebelbilder gemacht habe. Das hier ist meines Erachtens das beste:

Nach der Photosession kam das IPS, also der Ernst des Lebens. Andrzej war leider bei einer Tagung, weshalb ich mit Jens alleine war, um die Erstsemestler ein wenig unstrukturiert und völlig wirr darauf vorzubereiten, was sie im Laufe ihres Studiums zu erwarten hatten. Wie immer war es also die ganz normale chaotische erste Sitzung, nur mit dem Unterschied, daß ich meine erste Hausaufgabe, die bis kommende Woche zu erledigen ist, etwas anders verteilt habe als sonst. Jeder Student sollte seines eigenen Glückes Schmied sein, weshalb ich im Vorfeld einige Begriffe und Namen rund um Caesar vorbereitet hatte, d.h. jeder Begriff stand auf einem Papierschnipsel, und alle fünfzig Schnipsel hatte ich in meine Mütze gestopft. Jeder Student durfte sich nun seinen eigenen — individuellen — Papierschnipsel ziehen und konnte sich entsprechend auch nicht darüber beschweren, was er da bekommen hatte. Witzig war, daß eine Patrizia ausgerechnet den Begriff “Patrizier” gezogen hat. Wahrscheinlich bemüht sie sich ganz besonders!

Nach noch etwas Herumirren in der Historischen Bibliothek und Kopieren war ich völlig geschafft, wollte aber noch ein paar Postkarten von Bochum kaufen, um diese an Familie und Freunde zu verschicken. Lange bin ich ja nicht mehr hier, und da dachte ich mir, daß ich unbedingt noch etwas haptisches aus meiner 1 1/2jährigen Heimat nach Hause schicken müsste. Bei den Karten ist es dann aber nicht geblieben, weil vor der Schaten-Buchhandlung ganz in der Nähe des Schreibwarenladens, in dem ich die Karten erstanden habe, ein paar Stände mit verbilligten Büchern standen. Selbstverständlich konnte ich da nicht einfach vorbeigehen, und als ich schließlich weiterging, war ich um zehn Euro ärmer, aber an vier Büchern reicher:

Die Dubliners von James Joyce wollte ich immer schon haben, war aber irgendwie nie dazu gekommen. Hier jetzt für €2,50 bekam ich es fast geschenkt. A Portrait of the Artist as a Young Man lag direkt daneben, also sackte ich auch das an. Die Sons and Lovers von D.H. Lawrence hatte T.E. Lawrence in irgendeinem Brief sehr lobend erwähnt, also dachte ich mir, daß ich diesem Buch eine Chance geben könnte, und ganz zum Schluß entdeckte ich ein Buch, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hätte: The Prisoner of Zenda von Anthony Hope. Ich wußte nicht einmal, daß es davon zuerst ein Buch gab, denn unter dem Titel kannte ich bis dato nur den Film mit Stewart Granger in einer Doppelrolle. Ich mag sonst romantische Liebesschnulzen ganz und gar nicht, aber dieser Film ist im Grunde auch mehr ein Mantel- und Degenfilm, der zudem durch die ganze Art von Stewart Granger (einer meiner Lieblingsschauspieler — außer in den Karl May-Filmen) sehr viel gewinnt. Diese vier Bücher sollten also reichen, um bis zum 1. November und dem (hoffentlichen) Erscheinen von Kevin Kilbanes Autobiographie zu überleben.

My new football boots (but: will I really use them on the pitch?)

Yesterday was the day when I finally got this one:

Doesn’t look very spectacular except the slightly hint of the famous Umbro sign. I went on with opening the package and found this one:

This interior of the boots box is a real art work of Umbro so I think I’ll take my time tomorrow to take some more close-up’s. But for now the main object is clearly the boot itself:

Oh well, erm, yes: there were two of them:

To be exact and use it’s full name: may I introduce to you: my new Umbro Speciali Pro Ireland SG-A — and here they are in full beauty:

When I first saw them on Kevin Kilbane‘s feet I thought that these are some really special boots. Not only in style but also with the opportunity to own them yourself. It wasn’t easy to find them because they aren’t listed on the official Umbro site. You can only buy via the Official FAI Store. So now that I own and have worn them for the first time I have to say: they fit perfect and almost feel like trainers. They are soft, light in weight and I can hardly wait for my first time to play in them. Also I can’t really imagine to use them. They are so good looking when they are virgin.