Protected: Xmas with my family

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The Good, the Bad and the Ugly side of Xmas

Nach zwei Monaten Hausen in meiner Hobbithöhle in Bochum habe ich mich wirklich auf zu Hause gefreut, auf meine hohe Decke im besonderen und natürlich all die liebgewordenen Gewohnheiten im speziellen. Danach folgten zwei Tage bei Oma, dann ein Vortrag von Kathrin mit anschließendem Essen (von dem ich erst gegen 0:30 Uhr wieder zu Hause war) und heute schließlich eine Mini-Stadtführung mit Kathrin. Ich hatte mir für heute vorgenommen, mein NaNoWriMo-Buch zum Drucken zu bringen, doch als ich wieder zu Hause war, fiel ich erstmal in ein mitteltiefes Loch, aus dem ich mich erst jetzt freigraben konnte. Das heißt, daß ich gegen 21:30 Uhr noch immer 3.000 Wörter zu schreiben und dann natürlich auch noch das Layout zu gestalten habe. Das schaffe ich auch morgen definitiv nicht, so daß ich mir das alles in Ruhe einfach bis zum Ende des Jahres vornehme. Bekommt Mutti ihr Geburtstagsgeschenk eben nächstes Jahr.

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Englisches Frühstück und NaNoWriMo

Wie ich meinen ersten NaNoWriMo-Tag erlebt / überstanden habe, steht ja bereits als Kommentar unter dem ersten Eintrag. Um das nochmal ganz ausdrücklich zu betonen: Was ich da schreibe, hat nicht unbedingt ein logisch schlüssiger, bereits fertiger Roman zu sein. Es geht lediglich darum, wieder ein bißchen Schreibübung zu bekommen, vor allem am Computer bzw. an der Laptoptastatur, womit ich mich immer sehr schwer getan habe. Aber meine Einträge in diesen Blog und eben den NaNoWriMo-Text schreibe ich komplett an der Tastatur, und bisher klappt das ganz gut.

Startschuß des ganzen war ja bereits Punkt Tageswechsel, also 12 Uhr gestern / heute Nacht, als ich bis etwa 2 Uhr geschätzte 1.000 Wörter redigiert hatte. Redigiert (und leicht erweitert) deshalb, weil ich den Anfang des Textes einfach vom vergangenen Jahr rübergeholt hatte. Ich spiele mit dem Gedanken, mir deshalb das Ziel von 60.000 Wörtern bis einschließlich 30. November zu schaffen, aber zunächst heißt es, die magischen 50.000 Wörter zu schaffen. Alles, was darüber dann da ist: umso besser.

Folgende fünf Punkte habe ich mir als kleine Checkliste zusammengestellt, auf die ich immer mal wieder einen Blick werfen will, wenn mich im Laufe des November eine kleinere Durststrecke ereilen sollte:

1) Höre auf, wenn du eigentlich weiterschreiben könntest. Das erleichtert den Wiedereinstieg.
2) Laß dich inspirieren. Am besten mit einem täglichen Spaziergang. So lernst du auch gleich noch deine Umgebung besser kennen.
3) Schreibe zu regelmäßigen Zeiten.
4) Schreibe zu Beginn mehr als die durchschnittlichen 1.667 Wörter pro Tag. Zu Beginn steckt man noch voller Elan und Spaß an der Freude. Sowas muß ausgenutzt werden.
5) Versuche nicht, die tägliche Wortanzahl in einem Rutsch zu schreiben. Setze dir über den Tag verteilt kleine Ziele und nutze die Zeit, in der du richtig Lust zum Schreiben hast, ganz besonders aus.

Vielleicht sollte ich noch ergänzen, daß ich bei meinen Spaziergängen keinen Photoapparat mitnehmen sollte. Nun hatte ich mir zwar gestern vorgenommen, heute nochmals — etwas früher als gestern — auf den Friedhof zu gehen, weil ich die Sonne für die Motive ausnutzen wollte, für die es gestern bereits zu dunkel war. Doch am Ende hatte ich beinahe 200 Bilder, ein paar kleine Videos, was natürlich alles noch verkleinert, bearbeitet, umrahmt und kategorisiert werden muß. Viel Zeit, die ich vom Schreiben abknapsen muß. Oder ich verschiebe das Bilderbearbeiten einfach auf Dezember, wenn die Tage dann noch kürzer und hoffentlich auch kälter sind.

PS. Obige Bilderreihe ist übrigens heute Morgen entstanden, als ich endlich das bereits vor Monaten gekaufte Bohnenglas geschlachtet und mir samt Eiern, Tomaten und Schinken ein leckeres englisches Frühstück zusammengebastelt habe. War genauso lecker wie es hier aussieht!

Der gute Eiersalat à la Jan Fedder

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An alle, die den Weg hier auf diese Seite finden, weil sie das Rezept von Jan Fedders Vatertagseiersalat haben oder einfach nur die Alfredissimo-Sendung nachsehen möchten: am 21. Juli 2017, von 14:00 bis 14:30 Uhr lief die Sendung endlich wieder im Fernsehen. Was bedeutet, daß ich das Video hier einstellen konnte, gemeinsam mit dem Rezept sowie einigen Schenkelklopfern aus der Folge. Viel Spaß!

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Mamba vs Maoam

Was ist besser: Mamba oder Maoam? Eine Frage, die viele Menschen zu beschäftigen scheint. Denn seit ich diesen ein wenig zusammenhanglosen Blogbeitrag geschrieben habe, gehört er zu denjenigen, die noch immer fleißig angeklickt werden. Deshalb habe ich mich nun (Mai 2016) dazu durchringen können, ihn ein wenig zu verbessern. Dazu kommt ein kleines Update zu den Maoam Tropical Bloxx, die es im Sommer 2015 zu kaufen gab und die es in diesem Jahr hoffentlich erneut in die Läden schaffen.

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Es gibt mal wieder was zu essen

Ich dachte mir gerade, daß ich doch eigentlich mal wieder ein Vorher / Nachher-Bild meines Mittagessens veröffentlichen könnte (also Vorher / Nachher bezogen auf ursprüngliche Verwertungsprodukte und dem zu Essenden, nicht etwa, was dann ganz viel später mit diesem Essen passiert ;)) und mache das hiermit — ohne größeren Schnickschnack (nur mit dem kleinen Hinweis, daß die Tomaten ausgehöhlt und mit gekochtem Reis gefüllt sind):

T.E. Lawrence, Ed Miller und Kontaktlinsen

Eine kleine Begebenheit heute hat mich dazu veranlaßt, mir für morgen frei zu nehmen. Frei zu nehmen vom Copy & Paste der Briefe von Thomas Edward Lawrence, deren Umsetzung in meiner Version bereits 589 Seiten umfaßt. Und ich bin erst im Jahre 1928. Sieben Jahre liegen also noch vor mir. Seit letzten Freitag beschäftigt mich diese eintönige Arbeit im Durchschnitt etwa 3-4 Stunden am Tag, aber erst heute habe ich leichte Verschleißerscheinungen an mir wahrgenommen und zwar in dem Augenblick, als ich ins Bad gegangen bin, um die Kontaktlinsen an meine Augen zu basteln. Irgendwann mußte ich schließlich mal wieder das Haus verlassen, um etwas zu essen zu kaufen, und da ich außer Haus ausschließlich mit Kontaktlinsen gehen, wurde es so notwendig, sie einmal wieder zu benutzen.

Als ich jedoch im Bad war und den Kontaktlinsenbehälter geöffnet hatte, fummelte ich mir erst minutenlang im rechten Auge herum, bis ich feststellte, daß ich mir die Kontaktlinse nicht entfernen sondern erstmal hinzufügen mußte. Mit einem kurzen verwirrten Blick in den Spiegel stellte ich fest, daß die Iris noch größtenteils intakt war, so daß ich nun mit wieder klaren Gedankengängen erst die Linse aus dem Behältnis und diese dann ans Auge kleben konnte.

Schließlich brauchte ich für den Weg zu den Futtertrögen etwas beruhigende, aufbauende Musik, also habe ich die gewählt, die ich bereits gestern wiederentdeckt hatte: den “Irish  Celtic Music Podcast“. Mittlerweile ist Marc Gunn bei Ausgabe 109 angekommen, von denen ich nur einen verschwindend geringen Teil besitze (Notiz an mich: alle Podcasts mal auf meine 2TB-Festplatte kopieren!), doch ich erinnerte mich dunkel, daß es da den ein oder anderen Song gab, der einfach wert ist, von mir wiedergefunden zu werden. Auf gut Glück habe ich also eine bereits vor Jahrzehnten gehörte Ausgabe angeworfen, und es war tatsächlich die mit einem meiner Lieblingssongs: Prince of Darkness von Ed Miller aus dem Album Lowlander.

Was folgte, ist klar: Immer und immer wieder spulte ich den Podcast an den Beginn dieses Songs zurück, auch mit nassen Händen, als ich — schon wieder zu Hause — gerade die Kartoffeln geschnitten hatte (beinahe eine Hommage an den guten alten Kassettenspieler). Pünktlich zum Abendessen 6:00p.m war mein Mahl schließlich vollendet:

Und nach Genuß desselben bin ich beinahe soweit, meinen freien Tag morgen schon wieder zu canceln. Fast. Ich werde mich nicht zwingen müssen, mich mit meiner neuen Bucherrungenschaft, den Python Year Diaries von Michael Palin, morgen ganz gemütlich auf den Balkon zu setzen. Regen ist jedenfalls nicht angekündigt.