Smackdown 13/12/13: Ambrose Commentary Again – Because He Can

Dean Ambrose Rollins collage

And me having watched this Shield vs Usos match with the Punk promo later on but nothing else really. Because I can, too. Wasn’t really in the mood for anything else and when I’m being able just to have the best I leave it there. But I don’t really know (until now) why I’ve transcribed several of Dean Ambrose quotes. Certainly because I can this as well but is it useful? Because on YouTube, Tumblr etc. there are certainly several little video outtakes of it by now. But as I’m someone for the written word I’m typing that down – right here, right now.

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Protected: Chelsea 2-3 Man United — a piece in defense of Mark Clattenburg

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Photoset: Panometer in Dresden

In letzter Zeit habe ich eine kleine Tournee durch die Gasometer Deutschlands unternommen, also die Gasometer, in denen man die Panoramen von Yadegar Asisi bewundern kann und das ist beinahe eine sächsische Exklusivität. Die zuvor teilweise stark heruntergekommenen und nicht mehr benutzten Gasbehälter in Leipzig und Dresden werden seit 2003 bzw. 2006 von Herrn Asisi betrieben und zeigen abwechselnd Überarbeitungen früherer oder ganz neu kreierte Panoramen.

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Protected: Handicrafting with Sir Alex

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Etwas Neues und etwas Nützliches

Letzte Woche habe ich diesem Block zwei Seiten hinzugefügt, die möglicherweise noch nicht jedem aufgefallen sind, weshalb ich sie hier offiziell einführen und anpreisen möchte. Es handelt sich dabei zum einen um die elektronische Variante meiner Liste Lustiger Wörter, zum anderen um eine ganz neu entstandene Liste von Dingen, die auf Autobahnen liegen. Letztere war eine spontane Idee, als ich über mein Radio, das ich mir nach Bochum mitgenommen habe, um auch ohne Fernseher und schwacher Internetverbindung mit der großen weiten Welt verbunden zu sein, zwischen der wirklich guten Musikauswahl, den Nachrichten und Reportagen auch Verkehrsmeldungen mit Stauansagen und eben auch Meldungen über Dinge auf der Autobahn, die da nichts zu suchen haben, vernommen habe. Also habe ich angefangen, jede Meldung aufzuschreiben, was teilweise auch Doppelungen ergibt, wofür die kleine Zahl in Klammern hinter einigen Dingen steht.

Aber ich habe in der vergangenen Woche auch nützliche Dinge begonnen, zumindest eine Sache, welche gestern aus der Taufe gehoben wurde. Einer meiner Verfolger bei Twitter muß innerhalb von zwei Monaten 15.000 Wörter schreiben. Worum es sich genau handelt, habe ich noch nicht herausbekommen bzw. noch nicht nachgefragt, jedenfalls meinte @FootballCharlie recht deprimiert, daß er nur noch zwei Monate Zeit und noch nicht angefangen hätte. Es scheint sich zumindest um ein Thema zu handeln, worüber man zuerst recherchieren muß, also möglicherweise ist es etwas für sein Studium. Jedenfalls habe ich ihm vorgeschlagen, daß ich quasi solidarisch ebenfalls 15.000 Wörter in zwei Monaten schreiben kann, ihm jeden Tag oder auch nur zweimal in der Woche meinen Fortschritt übermitteln, was bei ihm dann einen gewissen Anreiz schaffen könnte, es mir gleich zu tun. Auf diese Weise bewirkt das ganze Vorhaben dann natürlich den selben Effekt auf mich selbst. Und so habe ich mich heute sofort an meinen Text gesetzt und 1.498 Wörter verfaßt, worauf Charlie allerdings nicht wirklich gefaßt war, weil er noch etwa eine Woche Lesen benötigt, um mit Schreiben beginnen zu können. Ich habe ihm nun geschrieben, daß ich unter diesen Umständen wohl eine Woche warten sollte, aber ich glaube, daß mich das Schreibfieber gepackt hat, und wenn das einmal soweit ist, dann lasse ich es eigentlich ungern ziehen. Es sei denn, ich versuche mich, mit folgendem Video mit Leonard Nimoy (a.k.a. Mr Spock) zu kurieren:

Protected: He isn’t guilty until his guiltyness is proved? No way! He’s guilty right from the beginning!

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Twitter-Bugs und andere Krabbeltiere

Ursprünglich – also am allerersten Tag, dem Einrichtungstag dieses Blogs – hatte ich mir noch vorgenommen, hier täglich etwas zu verfassen, wenn auch nur ein paar Zeilen – ein paar Gedanken zu meinem werten Befinden oder auch zur Lage der Nation. Doch nachdem ich den ersten richtigen Beitrag geschrieben hatte, lachte der mich in seiner schönen epischen Breite jedesmal, wenn mich ein Klick hierher führte, an – spöttisch wohlgemerkt und mit dem leisen Befehl, mit dem nächsten Eintrag mindestens eben soviel zu verfassen. Das hat mich jedoch jedesmal abgeschreckt, und so kam ich über die Bewunderung meines Headers eigentlich in den letzten Tagen nie heraus.

Bis heute, da ich mich schließlich dazu aufraffte, mich einfach mal hinzusetzen und drauflos zu tippen. Das kommt dann dabei heraus: ein völlig verwirrter Text ohne vernünftige Einleitung und Zusammenfassung oder auch Ausblick, vom Mittelteil ganz zu schweigen.

Derart verwirrt oder sagen wir besser: beinahe hysterisch war mir heute gegen 3:00 p.m. zumute, als sich in meiner Twitter-Timeline plötzlich Meldungen von einem Twitter-Bug häuften. Ich dachte noch, daß der mich nicht kriegen würde, als er mich schon in seinen Klauen gefangen hielt. Was war passiert? Jemand hatte wohl eine Sicherheitslücke auf der Twitter-Website geknackt und einen Bug gesetzt, in der Form eines sogenannten #Mouseover, soll heißen: Im oberen Bereich der Seite befand sich ein Link, über den man einfach nur mit dem Mousezeiger gleiten mußte und schon war’s passiert: Man hatte eben selben Link als #Retweet gesetzt und damit irgendwas in Gang gesetzt (Wer sich damit richtig gut auskennt und mir in einfachen Worten erklären kann, was genau das jetzt ausgelöst hat oder auch nicht, hinterläßt mir doch bitte eine Antwort!). Gleichzeitig hatte sich bei mir über die Seite ein grauer Schleier gelegt, der mir das Ausloggen unmöglich gemacht hat. Auch tweeten konnte ich dadurch nichts mehr – jedenfalls auf der direkten Twitter-Seite. Glücklicherweise funktionierten alle Twitter-Drittanbieter ohne Krabbeltieralarm, in meinem Fall #Echofon, eine kleine App, von der aus ich bequem drei Twitter-Accounts bedienen kann (keine Angst: ich schreibe nicht überall regelmäßig. Ich habe noch ein reales Leben!). Also wurden über #Echofon erst mal ein paar Warnungen losgeschickt, so daß die zuständigen Stellen bei Twitter schnell informiert waren und den Bug zur Schnecke machen zu können (blödes Wortspiel, ich weiß!).

Dieser Insektenangriff dauerte insgesamt vielleicht gerade einmal zehn Minuten (jedenfalls habe ich mich in etwa so lange damit beschäftigt herauszufinden, was los sei und wie ich diesen Bug von meinem Account gelöscht bekomme), aber in dieser kurzen Zeit hat er mich fast um den Verstand gebracht. Das erklärt vielleicht auch den etwas zweifelhaften Titel dieses Eintrags, denn “andere Krabbeltiere” kann sich im Grunde ja nur auf irgend etwas in meinem Kopf beziehen. Ich hoffe es nicht, werde aber in Zukunft Twitter häufiger einfach nur über #Echofon aufsuchen, so daß ich gar nicht mehr mitbekomme, wenn ein neuerlicher Killerkäferraubzug stattfindet.