Zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört es natürlich nicht nur, Bücher mit mindestens 1.000 Seiten zu schreiben — aller zehn Jahre eines. Um seinen eigenen Namen in wissenschaftlicher Erinnerung und damit dauerhafter Präsenz zu erhalten, muß man in jedem Jahr gut verteilt seine Spuren setzen — sein eigenes Fachgebiet mit fein gesetzten Duftmarken markieren, wenn man so will.

Nun habe ich zwar noch keine Fachartikel in ausgewiesenen Fachzeitschriften veröffentlicht, doch den ein oder anderen Artikel für die ein oder andere Gelegenheit verfaßt. Diese will ich nun hier veröffentlichen, und vielleicht kann ein Leser daraus ja ein wenig Nutzen ziehen und / oder mir ein paar Hinweise für Verbesserungen geben. Gerne trete ich in den entsprechenden Kommentarfunktionen auch in einen verbalen Gedankenaustausch zu den jeweiligen Themen.

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